Christoph Plate

Christoph Plate arbeitete in den 1990er Jahren als Afrika-Korrespondent für deutsche und schweizerische Medien mit Sitz in Nairobi und berichtete über bedeutende Ereignisse wie die US-Intervention in Somalia, den Völkermord in Ruanda sowie die Kriege im damaligen Zaire, in Liberia und Sierra Leone. Ab 2002 war er zehn Jahre lang als Nahost-Redakteur für die Sonntagsausgabe der Neuen Zürcher Zeitung tätig. Plate lebt heute in Johannesburg, Südafrika, und ist dort als Direktor des Subsahara-Medienprogramms der deutschen Konrad-Adenauer-Stiftung tätig.