Caroline Lees ist seit mehr als 30 Jahren als Reporterin und Redakteurin bei überregionalen Zeitungen tätig, unter anderem als Südostasien-Korrespondentin für die Sunday Times. Sie berichtete auch aus Afrika, wo sie 1994 von Johannesburg aus über die Wahlen zum Ende der Apartheid berichtete. Zu ihrer journalistischen Laufbahn gehören Tätigkeiten als Kulturkorrespondentin der Sunday Times in London, als Auslandskorrespondentin des Sunday Express, als stellvertretende Redakteurin bei The Scotsman und als Redakteurin des australischen Dolly Magazine für Teenager-Mädchen. In jüngerer Zeit war Caroline als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Reuters Institute for the Study of Journalism (RISJ) der Universität Oxford tätig und betreute Forschungsprojekte für Journalisten aus aller Welt. Sie war Chefredakteurin des European Journalism Observatory mit Sitz am RISJ und leitete zudem die Öffentlichkeitsarbeit des Instituts. Sie hat für das Magazin Marie Claire über China, für The Economist über Eritrea und für The Spectator über die Taliban geschrieben. Sie war Jurymitglied bei den Rory Peck Awards und den One World Media Awards und hat für Index on Censorship geschrieben.
Caroline Lees
