Anam Zakaria ist Oral Historian und Autorin von drei Büchern, darunter «The Footprints of Partition: Narratives of Four Generations of Pakistanis and Indians», für das sie 2017 den KLF-Deutschen Friedenspreis erhielt. Sie schreibt regelmäßig über Gewalt, Erinnerung, Narrativbildung und Othering, und ihre Arbeiten wurden in der New York Times, The Walrus, CBC, Toronto Star und Al Jazeera veröffentlicht. Sie lebt in Toronto, wo sie Mitbegründerin und strategische Leiterin von Qissa ist – einer Storytelling-Plattform, die mündliche Überlieferungen von Einwanderern nach Kanada dokumentiert, archiviert und präsentiert.
Anam Zakaria
